Stand : 5/2012

 

 
 
 
 
 


 

 

 

 

 

Es war einmal ein Mann der liebte eine Frau mit Namen Dora, leider konnte diese sich neun Jahre nicht zwischen Ihrem Ex- Freund mit Namen Nafets und Ihm entscheiden. Anfang 2003 fragte Dora Ihn, was er davon halten würde wenn Dora, Nafets und Er zusammen in eine Wohnung ziehen würden, Er war baff und teilte Dora mit, dass Er das nicht tun würde.

 Im Juli 2003 erzählte Dora Ihm, dass sie bis Ende des Jahres schwanger sein möchte, ein Haus haben möchte und sich beruflich verändern möchte und ob Er das mit Ihr zusammen wolle. Als Er ihr sagte, dass solange Sie sich Nafets noch immer warm halten würde, Er dies mit Ihr nicht durchziehen werde ,nun teilte Dora Ihm mit, dass Sie dann wieder zu ihrem Nafets gehen würde. Er trennte sich von Dora und hatte dann sieben Monate keinen Kontakt zu Ihr.

 Im neunten Jahr ( 2004 ) traf er Dora in der Stadt wieder, sie lies Ihn wissen, dass Sie mit Nafets nicht glücklich sei, nun trafen sie sich fast täglich bei Ihm. Ab Oktober 2004 trennte Dora sich dann angeblich von Nafets und  teilte  Ihm mit, dass sie nun endlich wisse was Sie wolle, Sie wolle Ihn. Auf diese Aussage hatte Er zehn Jahre gewartet, Er glaubte und vertraute  Ihr wie so oft schon und Er wollte mit Ihr nun endlich eine glückliche Familie.

 



Im Januar 2005 sagte Dora Ihm dann , das sie schwanger sei, er freute sich endlich mit seiner Liebe ein Kind zu haben und es eine glückliche Familie werden zu lassen.

 Bis März 2005 sahen sie sich Häuser an und sprachen bei verschiedenen Banken die Finanzierungen durch, dann Ende März meldete Dora sich eine Woche nicht um Ihm dann zu erzählen, dass sich Ihre Gefühle verändert hätten, das dies in einer Schwangerschaft halt so wäre und das Sie wieder zu Ihrem Nafets gehen wird.

Er teilte ihr mit, das er Zugang  zu seinem Kind haben möchte, was sie ablehnte und Ihm drohte, das wenn er das versuchen würde sie Ihn fertig machen würde.

Dora teilte Ihm einen falschen Geburtstermin mit und wies alle Versuche es im guten zu regeln zurück.

Im Oktober 2005 erfuhr er, das seine leibliche Tochter Mara schon im September geboren wurde. Völlig verzweifelt stellte er sie zur Rede, Dora zeigte Ihn an und nahm die Anzeige eine Woche später wieder zurück.

Dann im November und Dezember2005 besuchte Dora Ihn in seinem Haus ,mit seiner Tochter Mara, dabei durfte er seine Tochter auf den Arm nehmen und sie halten und sie übergab Ihm dabei ein Foto seiner Tochter. Sie erzählte Ihm von der Geburt , von dem Herzfehler des Kindes, von der Beinspreizung und das Sie zu einem Facharzt nach Uelzen fahren wird.

Bei dem letzten Besuch räumte Dora ihm ein vierzehntägiges Besuchsrecht ein, das im Januar 2006 beginnen sollte.

Als er dann im Januar 2006 anrief um einen Termin zu vereinbaren, teilte Dora ihm mit, dass es so doch nicht laufen würde und dasss Er seine leibliche Tochter nur sehen dürfe, wenn er damit einverstanden sei, dass Ihr Nafets bei dem Besuch in seinem Haus dabei sei und Er zu Ihnen nach hause kommen würde.

Er verneinte dies und fragte warum Ihr Nafets dabei sein will, sie erklärte ihm, dass er Angst habe,  sie zu verlieren und das Nafets Ihr nicht trauen würde.

Als er sich mit Ihrem Vorschlag nicht einverstanden erklärte, teilte Dora ihm mit, das er dann seine leibliche Tochter nicht mehr wiedersehen dürfe.

Seit diesem Zeitpunkt kämpfte Er um seine Tochter Mara mit Plakaten, Fleyern,mit einer Homepage die Ihm ohne Urteil und Begründung gesperrt wurde, im Fernsehen und in der Zeitung, er schrieb Politiker an und bat die Kirche ( Ihren Arbeitgeber ) um Hilfe.

Sie hingegen verstreute Gerüchte und Lügen, dass er nicht der leibliche Vater sei, Sie zu Ihm schon lange keinen Kontakt mehr habe.

Als er dann einen inoffiziellen Vaterschaftstest machen lies, der aussagt, dass er zu 99,999945% der leibliche Vater ist, legte sie eine eidestattliche Versicherung ab, in der Sie angab, dass sich der Geburtstermin im sechsten Monat so verändert hätte, das sie heute nicht mehr sagen kann wer überhaupt der leibliche Vater von Mara sei.

Es folgt eine Flut mit Anzeigen gegen Ihn, jeder Versuch sein Kind zu sehen oder per SMS zu erfragen wie es seinem Kind geht wobei Dora nur seine Antworten auf Ihre Ablehnungen aufhebt wird als Belästigung und Verfolgung zur Anzeige gebracht.

Das Geburtstagsgeschenk zu Maras ersten Geburtstag, dass Er vor Ihre Haustür legte weil niemand die Tür öffnete, wurde Ihm von Nafets aus dem Auto in seinen Vorgarten zurück geworfen. 

Nach dem zweiten Anlauf erwirkt sie mit Unwahrheiten und Unterstellungen eine einhundert Meter Begrenzung gegen Ihn, Er legte Wiederspruch ein.

Er wird als Gewalttäter hingestellt obwohl Er nichts getan hat. Nur weil Dora es behauptet.

Die Richterin verlängert die Auflage ohne das es jemand gefordert hat, Befangenheitsanträge und Wiedersprüche werden abgelehnt.

Die Begründung lautet, da er ja offiziell keine Tochter habe, kann er sein leibliches Kind, das er ja gar nicht habe auch nicht sehen wollen und daher wäre Er nur ein gekränkter Liebhaber und somit ein Stalker.

Jedoch wurde Er von anderen Vorwürfen die Dora zur Anzeige gebracht hatte freigesprochen.

Er teilte dem Gericht als letztes Wort mit, dass Er nicht aufhören werde um seine leibliche Tochter Mara zu kämpfen.

Im Dezember2007 erhielt Er einen Srafbefehl über vierzehn Straftaten bis auf einen Vorwurf, die selben für die er bereits freigesprochen wurde.

Am Ende dieses Prozesses wurden zehn von vierzehn Punkten fallen gelassen bzw. er wurde freigesprochen. Bei den letzten vier wobei Aussage gegen Aussage stand, wurde er zu einer Geldbuße  verurteilt, der Vorwurf des Stalkers wurde fallen gelassen, laut Zeitung ein salomonisches Urteil.

Als ihm die Richterin erklärte das man so nicht um seine Tochter kämpfen dürfe, fragte er sie, wie dann ?

Eine Antwort bekam er nicht.

Während des Verfahrens wurde ihm mitgeteilt, das man ihn mundtot machen wolle, da er unbequem sei.

Aber trotz allem kämpft er weiter, weil er sein Kind liebt, es vermisst, weil er Angst hat um sein Kind.und weil er für sein Kind da sein möchte.



 

 

Nachtrag:

Im September 2007 morgens um halb sechs im dunkeln versuchte Dora Plakate des kämpfenden Vaters zu entfernen, sie parkte auf einem Hinterhofparkplatz, als sie den leiblichen Vater mit seiner Bekannten sah, stieg sie aus und ging ca. 50 Meter  fotographierender weise auf sein Fahrzeug zu, fotographierte ihn und seine Bekannte, ging um sein Auto und stieg dann wieder in Ihr Auto und fuhr davon. Um dann Monate später mit einer Frau von einer Opferhilfeorganisation händchen haltend vor Gericht aufzutauchen und zu erklären was sie doch für eine Angst vor Ihm habe.

Um dann nach Ihrer Aussage im Flur des Gerichtes zu verharren und ihn in  jeder Pause an sich vorbei gehen zu lassen obwohl sie das Gericht nach Ihrer Aussage hätte verlassen könne, welch eine Angst!


Soviel Lüge, dass es hier den Rahmen sprengen würde.



Spätestens jetzt wird sich jeder fragen, na irgendetwas muss dieser Mann ja getan haben, umsonst wird die Mutter nicht so gegen ihn vorgehen.

Ja das hat Er, Er war nicht damit einverstanden eine Dreiecksbeziehung weiter fortzuführen und weil er das nicht wollte wird er von Ihr bestraft.





Heute muss Er davon ausgehen, dass all dies mit dem Einverständnis und Wissen Ihres Nafets geschah, da Nafets wohl nicht in der Lage war ein Kind zu zeugen, Dora und Nafets sind heute verheiratet  und haben ein zweites Kind aber auch dieses Kind muss sich irgendwann fragen wer sein leiblicher Vater ist und ob die Liebe die es bekommen hat nicht nur Mittel zum Zweck war.



Was für ein Mensch muss mann sein, der einem Kind täglich in die Augen sieht und es belügt, der dem leiblichen Vater den Zugang zu seinem eigenen Kind verwehrt, einem Kind den Zugang zu seinem leiblichen Vater aus Eigennutz nimmt?

 

Wenn Er es nicht selber erleben würde, würde Er es nicht glauben.

 



Hier endet erst einmal diese Geschichte.

 

Heute muss er Privatdetektive beauftragen, die ab und zu Fotos von seiner leiblichen Tochter machen damit er wenigstens weiß wie sie aussieht.



Vielen dank, das Sie sich die Mühe gemacht haben, diese Geschichte zu lesen und dazu fällt mir ein Gedicht aus der Feuerzangen bowle ein.



War ist nur der Anfang.

War sind nur die Erinnerungen,die wir in uns tragen.

Die Träume die wir spinnen und die Sehnsüchte die uns treiben,

damit wollen wir uns bescheiden.



Aber eine solche Geschichte kann es ja garnicht geben,


-Eine Kirche die nicht schlichtet nachdem sie darum gebeten wird,

weil die Mutter in einer kirchlichen Kita als Erzieherin arbeitet.

-Einen Mann und eine Frau die einemkleinen Kind täglich in die Augen sehen und es belügen.

-Gesetzte die so grausam sind und von einem leiblichen Vater verlangen das er sich sein Kind achtzehn Jahre aus der Entfernung ansieht ohne es ansprechen zu dürfen.

-Richter die solche Urteile sprechen und wirklich glauben, dass man einen leiblichen Vater, der sein Kind nicht sehen darf noch mit irgendetwas bestrafen kann, wenn es für den leiblichen Vater die größte Strafe ist sein Kind nicht sehen zu dürfen?

-Richter die einem leiblichen Vater Gefühle für seine eigene Tochter absprechen und diese nur dem rechtlich selbsernanntem Vater zusprechen.

-Eine Öffentlichkeit, die zusieht wie eine Mutter ihr Kind eher sterben lassen würde, bevor Sie Ihr Gesicht verliert und Unwahrheiten wie ein Kartenhaus zusammen fallen würden.

- Zwei Ostdeutsche die sich zusammen tun und dem bösen Wessi das Kind nehmen



-Einen Vater der nicht in das Bild vom bösen Mann paßt.

-Einen Vater der sein Kind sehen möchte und für sein Kind da sein möchte.

-Einen Vater der freiwillig Unterhalt zahlen möchte.

-Einen Mann der Gefühle hat.


Nein so etwas gibt es doch garnicht!?

 

 

Der Rechtsgrundsatz ist in Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland als Grundrecht wie folgt garantiert:

 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

 

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

 

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 


Für Männer in dieser Situation gillt der Artikel 3 in diesem Rechtsstaat nicht.
Mit welchem Recht hat nur die leibliche Mutter darüber zu entscheiden ob ein DNA- Test zur Vaterschaftsfeststellung durchgeführt wird oder nicht?
Der leibliche Vater darf diese Entscheidung und Klärung nicht treffen!
Seit 2008 darf es der rechtliche Vater, nicht aber der leibliche.
Leibliche Väter werden hier aufgrund ihres Geschlechtes benachteidigt.
Was für ein Unrecht im Rechtsstaat, ein Unrecht das für ein Kind schwerwiegende Folgen haben kann.

 

Wollen sie mehr von dieser unmenschlichen Kindesentziehung erfahren wie Namen, Fotos, Adresse, Schriftsätze, Videos, dann melden sie sich einfach unter www.mara-celle@web.de

 

Die Namen dieser Geschichte sind natürlich frei erfunden.

 

Ich suche auf diesem Weg noch Personen die in Celle( Altencelle )und ANKLAM für mich gegen Entgeld Flyer verteilen.

Umgangsrecht mit seinem Kind bemüht. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gibt ihm nun recht.

 

 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat erneut leiblichen Vätern den Rücken gestärkt. Das Straßburger Gericht gab am Donnerstag einem Mann aus Deutschland Recht, der sich vergeblich um eine Anerkennung seiner Vaterschaft und ein Umgangsrecht mit dem Kind bemüht hatte. Deutschland habe damit gegen das Grundrecht auf Schutz des Privat- und Familienlebens des Klägers verstoßen.

Der 53 Jahre alte Mann hatte eineinhalb Jahre lang eine Beziehung zu einer verheirateten Frau, die während dieser Zeit schwanger wurde. Er begleitete sie zu ärztlichen Untersuchungen und erkannte beim Jugendamt die Vaterschaft für das ungeborene Kind an. Im Herbst 2003 trennte sich die Frau jedoch von ihm und kehrte zu ihrem Ehemann zurück, der als rechtlicher Vater des 2004 geborenen Kindes gilt. Anträge des 53-Jährigen auf Klärung der Vaterschaft und ein Umgangsrecht wurden mit der Begründung abgewiesen, das Kind habe keine familiär-soziale Beziehung zu ihm. Die Mutter machte geltend, das Kind könne auch von ihrem Ehemann stammen.

Die deutsche Justiz habe keine Klärung der Vaterschaft angeordnet, rügte nun der Gerichtshof für Menschenrechte. Sie habe ein Umgangsrecht verweigert, ohne zu überprüfen, ob ein Kontakt mit dem mutmaßlich leiblichen Vater im Interesse des Kindes war. Auch sei nicht ausreichend zwischen den Interessen des Ehepaars und denen des mutmaßlich biologischen Vaters abgewägt worden. Die Frage, ob der Kläger der leibliche Vater ist, habe bei den Entscheidungen der deutschen Justiz keine Rolle gespielt.

Nationale Gerichte müssten überprüfen, ob ein Umgang mit dem leiblichen Vater im Interesse des Kindes liege oder nicht. Dabei müssten jeweils die "besonderen Umstände" berücksichtigt werden. Dies sei in vorliegenden Fall versäumt worden. So habe die deutsche Justiz nicht berücksichtigt, dass der Kläger aus "rechtlichen und praktischen Gründen" keine Beziehung zu dem heute sieben Jahre alten Buben aufbauen konnte.

Deutschland wurde angewiesen, dam Mann 5000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Das Urteil wurde von den sieben Richtern einer kleinen Kammer einstimmig gefällt. Dagegen können beide Parteien binnen drei Monaten Rechtsmittel einlegen. Der Gerichtshof kann den Fall dann an die Große Kammer aus 17 Richtern verweisen. Er muss dies aber nicht tun.

Die Vereinigung "Väteraufbruch für Kinder" sprach von einem wegweisenden Urteil, das zu einer "Neubewertung der leiblichen Vaterschaft" führen werde. Das Urteil verstärke den Druck auf den Gesetzgeber, betonte auch der Anwalt des Klägers, Georg Rixe. "Der gesamte Komplex der Rechte leiblicher Väter muss nun überprüft werden". Nach Angaben des Bielefelder Fachanwalt für Familienrecht rügte der Straßburger Gerichtshof schon mehrfach, dass ledige Väter in Deutschland deutlich schlechter gestellt sind als verheiratete, etwa in Hinblick auf das Umgangs- und Sorgerecht.

Nur eine Geschichte !?